Sitte, Ethik und Moral

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Sitte, Ethik und Moral, eine Begründung.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort                                                              

Einleitung                                                                                            

Kapitel I Die Begriffe Sitte, Ethik und Moral                                                                     a1 Das Imaginäre
a2 Das Gesellschaftlich-geschichtliche unserer Imagination
b1 Der Begriff der Sitte
b2 Der Begriff der Moral
b3 Der Begriff der Ethik

Kapitel II Ich, Ego und Selbste
a1 Das Ich
a2 Das Ego
a3 Die Selbste
a3,1 Das psychische Selbst
a3,2 Das GEIST-ige Selbst

Kapitel III Das Ein-Eine, Leben und Liebe
a1 Das Leben
a2 Die Liebe

Kapitel IV Eine neue Begründung
a Geglaubtes Wissen
b Gewusster Glaube

Anhang
Anmerkung
Literaturverzeichnis

Vorwort

Die Sichtweise auf uns Menschen wird spätestens seit Sokrates bei uns im Westen – es sei hier schon erwähnt, dass auch im mittleren und fernen Osten etwa zeitgleich ähnliche Denkmodelle entstanden – von diesen Begriffen mitbestimmt, dabei ist es (scheinbar, s.u.) bis heute völlig unklar, woher diese Sicht auf uns eigentlich kommt, bzw. auf welche inneren Bedürfnisse, Möglichkeiten oder gar Fähigkeiten der Menschen sie gründet. Gut, seit Sokrates und dann Kant, um zwei der wichtigsten zu nennen, spielte in ihrer Beurteilung, ja teils auch Herleitung die Vernunft eine ganz wesentliche Rolle, aber das hat nie als eine akzeptable Begründung ihrer Herkunft gereicht. Dann ging ma´u (ab hier für man/frau) seit der Heraufkunft der Großreligionen dazu über Gott und/oder „die Schöpfung“ – wobei nicht in allen Vorstellungen dazu klar war, woher diese eigentlich zu begründen sei – für diese verantwortlich zu machen. Aber da damit ja auch letztlich das Problem Gut und Böse zusammenhängt, wurde diese Sicht insonderheit aufgrund der sich immer umfassender durchsetzenden Moderne und dem Wissenschaftsdenken – hier vor allem als Ablehnung aller Schöpfer- Gottes- oder GEIST-(spirit)esbegriffe gemeint – zunehmend abgelehnt. Seit sich aber dann noch in der jüngsten Vergangenheit das immer deutlicher erkennbare sozialdarwinistisch-kapitalistische Denken bemerkbar machte, mehren sich immer mehr die Stimmen, dass ma´u auf eine solch „überholte“ Sicht auf unser Handeln und von daher kommenden Beurteilen des allgemein menschlichen Verhaltens verzichten könne. Die Folgen dieses jeweiligen Handelns, insbesondere im Sinne von Erfolgen oder Misserfolgen, würden schon die „richtigen“ Schlussfolgerungen zulassen. M.a.W., allgemein menschliches Handeln wird zunehmend nur noch unter den Aspekten „Kosten – im Sinne von Aufwendungen – und Nutzen“ – im Sinne von be- oder verrechenbaren Ergebnissen – beurteilt und bewertet. Oder anders formuliert; unser Handeln wird ab dann vor allem nur noch erfolgsorientiert gesehen, aber nicht mehr in Bezug auf die zwischenmenschlichen Konsequenzen desselben. Damit beschreiten wir einen weiteren Weg hin zu unserer kompletten Unterwerfung unter die Grundsätze dieses Denkens, genauer, unter die ein solches Denken und Handeln begründende Marktlogik. Aber ist das nicht konsequent, ganz besonders unter der Voraussetzung, dass in dieser unserer Zeit das kapitalistische, bzw. nur noch gewinn- bzw. geldvermehrende Denken – und zwar mit allen Mitteln betrieben, ohne Beachtung der Folgen für was oder wen auch immer – als Religion1, oder als Korporatokratie2 unser Denken und daher kommendes Handeln vereinnahmt und begründet, damit aber auch rechtfertigt? Und wird diese Sicht nicht auch noch durch öffentlich besonders belobigte neue Sichtweisen auf die Evolution auch von uns Menschen unterstützt, siehe z.B. die Idee des egoistischen Gens von Dawkins und anderen, das sogar eine neue Wissenschafts- und Studienrichtung, die Soziobiologie begründete? Ist das denn nicht eine Sicht auf uns Menschen, die uns, sprich allen Menschen auf dieser Erde, wie ma´u täglich hören oder lesen und sehen kann – z.B. in eine solche Sicht verherrlichenden Filmen -, eine glückliche, oder zumindest menschenwürdige Zukunft verheißen oder gar gewähren kann? Aber sind wir Menschen wirklich solche nur egoistisch, ja fast schon mechanistisch fremdgesteuerte Lebewesen – oder „domestizierte Primaten“, wie der amerikanische Philosoph R.A. Wilson absolut überzeugt war -, wie uns bestimmte interessenbedingte Wissenschaftsbereiche weiß machen wollen? Wie die derzeitige gesellschaftlichen Verhältnisse und besonders Entwicklungen so deutlich zeigen, auf überhaupt gar keinen Fall. In Wirklichkeit ist in den meisten Umständen und Zusammenhängen unseres Lebens das genaue Gegenteil der Fall, wie jeder einigermaßen kritische Blick auf diese unsere derzeitige gesellschaftliche Realität, hier insonderheit im privaten Lebensbereich gemeint, so deutlich zeigt, allerdings durch die eben angedeuteten Umstände mit absteigender Tendenz. Im Folgenden soll nun insbesondere durch eine anders als bisher begründete neue Herleitung einer wahrscheinlichen Herkunft von uns Menschen und damit Begründung von Sitte, Moral und Ethik eine „neue“ Sicht versucht werden zu entwickeln. Diese wird aber dann auch eine neue Bewertung – sprich einer anderen als bisher üblich -, einer alten Sicht auf uns Menschen vornehmen. Denn nur eine andersartige neue Begründung und damit Rechtfertigung dieser uns Menschen als Gemeinschaftswesen fundamental bestimmenden Bedingungen bezogen auf unser privates wie öffentliches Verhalten kann uns noch – wobei es immer unklarer wird, wie lange dieses „noch“ reichen wird – eine lebenswerte Zukunft garantieren und sonst nichts. Dies ist die Voraussetzung von der her ab hier gedacht und argumentiert wird.

Einleitung

Bevor ma´u sich zu einem solch komplexen Thema äußert, sollte ma´u seinen zukünftigen LeserInnen kurz mitteilen, wie und von woher, in Bezug auf welche Voraussetzungen ma´u in dem folgenden Text argumentiert. Jederma´u der sowohl Bücher aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen, als auch der Literatur aus darüber hinaus gehenden Bereichen liest, weiß, dass es heutzutage zu fast allen etwas tiefergehenden Fragen so viele unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen gibt, die sich darüber hinaus jeweils auf viele „Autoritäten“ stützen können – wir werden im Folgenden eine ganze Reihe solcher daraus entstehenden Fragen zu klären haben -, dass es unerlässlich ist meine hier zugrundeliegenden Positionen und Denkvoraussetzungen anzugeben. Dies gilt sowohl bezogen auf bestimmte wissenschaftliche Standpunkte, als auch anderer ganz persönlicher. Das hat entschieden damit zu tun, dass alle Menschen ihre je eigenen „Bilder im Kopf“ haben, die ein Ergebnis Ihrer ganz persönlichen Ontogenese sind und von denen her Sie dann sowohl alles Ihnen Begegnende interpretieren, als auch dann als Ihre Ansicht wiedergeben. Das gilt natürlich für jede Art von Aussage, ob privater, allgemein-gesellschaftlicher oder wissenschaftlicher, wenn dies auch gerade die moderne Wissenschaft spätestens seit Descartes meint vehement bestreiten zu müssen, aber eben auch zu können. Dazu kommt noch, dass wir derzeit in einer Umbruch- oder Übergangsphase unserer speziell menschlichen geistigen Evolution sind (s.u.), die sowohl der wesentliche Grund unserer wissenschaftlichen, ökonomischen, wie allgemein gesellschaftlichen Probleme hervorbrachten, immer weiter verschärfen, und von daher mit-bestimmen. Bevor wir aber näheres dazu sagen können, vorweg noch ein weiterer Hinweis. Spätestens seit Descartes bestand in der Vergangenheit, und besteht bis immer noch weit in die Gegenwart, unsere Realität aus Materie und Geist und von daher kommend aus Subjekten und Objekten, also ein fundamentaler Dualismus. Dieser „Geist“ wurde aber im Laufe der Zeit immer umfassender auf eine immer enger werdende Sicht von Verstand und Vernunft als alleine gültige Vorstellung von Geist (mind) reduziert, der danach seinerseits ausschließlich ein Ergebnis der materiellen Evolution ist3. Das ist die seither wissenschaftlich gültige materialistisch-positivistische Sicht der Neuzeit auf uns Menschen und die Welt, die ja in ihren Anfängen auf die griechische Philosophie zurückgeht. Heidegger brachte diesen Umstand und seine Kritik daran mit dem Hinweis zum Ausdruck, seit den Griechen „sähen“ und be-„achteten“ wir nur noch das Seiende und übersähen dabei das Sein und seine viel umfassendere und fundamentalere Bedeutung.

Die folgenden Texte sind unter anderem ein umfassender Versuch diese Einseitigkeit, ja eigentlich Einäugigkeit zu überwinden. Und woher glaubt der Autor hier neue Sichtweisen anbieten zu können? Erstens betrachte ich seit vielen Jahren unsere gesellschaftliche Realität immer kritischer. Dieser kritische Blick verschärft sich immer mehr, besonders durch die Beachtung vieler Hinweise aus der Literatur und vergleichbarer Ansichten, die selbst unsere Realität kritisch sehen und teils aus eigener Erfahrung beschreiben, vor allem aber einer kritischen Bewertung unserer gesellschaftlichen Realität. Viele dieser Ansichten habe ich bereits in sieben Büchern veröffentlicht, so dass Sie das dort nachlesen können. Hier geht es aber an einigen Stellen noch „tiefer“ als bisher und Sie werden an vielen Stellen dazu Beispiele finden. Ein weiterer eher formaler Schritt diese „Enge“ zu überwinden besteht darin, dass wir dann nicht nur als Einzelperson – als das Subjekt – „von Außen“ auf die Realität – das Objekt – schauen, sondern auch nach Innen also in das Subjekt hinein, als auch „von Innen“, aus dem Subjekt heraus4 im Sinne persönlicher Interpretationen und unter Einschluss der Intuition. Dass die immer noch weitgehend behauptete rein „objektive“ Sichtweise eines Menschen oder eine/r WissenschaftlerIn überhaupt möglich sei, wird eh immer umfassender und nachdrücklicher von einer wirklich konsequent angewandten Logik als auch neuerer Erkenntnisse verschiedener Wissenschaften her bestritten. Kein Mensch kann sein Vorwissen von was auch immer und seine Absichten – warum be-fragt er/sie denn „die Natur“ überhaupt, ohne Absicht? – ausblenden oder gar völlig abschalten. Wie gerade die jüngere Vergangenheit wissenschaftlicher Auseinandersetzungen immer erneut zeigt, hat diese überkommene Sicht immer noch weitgehende, meist aber eher negative Folgen. Als Beispiel seien hier nur solche aus dem Darwinismus herkommende kurz erwähnt, mit häufig absolut negativen Folgerungen, die begründet insonderheit durch die Ökonomie, besonders in der Ausprägung des Neoliberalismus5, der daraus entstandenen Korporatokratie und teils Soziologie – siehe insbesondere die Soziobiologie – weit in die Gesellschaften hineinreichen. Wir müssen darauf nochmals zurückkommen.

Aber es gibt nicht nur die Sichtweisen einzelner Personen zu beachten, sondern auch solcher mehrerer – z.B. die immer häufigeren Forschungsteams – Personen, aber zunehmend auch von meist dem eben kritisierten Standpunkt aus denkenden Menschen programmierter Maschinen6. Daher ist es wichtig zwischen einer Sicht des Wir, also die Sicht vom Inneren von Subjekten her, aber auch diejenige von Außen her, also der „objektiven“ Sicht der „Sie“, bzw. der Gruppe zu unterscheiden, bzw. in entsprechende Urteile einzubeziehen. Darüber hinaus befinden sich alle Menschen auf ihrer je eigenen Entwicklungsebene des Geistes (s.u.), als auch ihrer je persönlichen psychischen Linien (s.u.) und/oder Zuständen, verkörpern aber auch etwas, das ma´u schon lange als Typen, oder als „Gesichter der Seele“ bezeichnet7. Damit sind wir bei einer Vorstellung über mögliche persönliche als auch wissenschaftliche Sichtweisen auf uns Menschen, aber auch von uns her, die Ken Wilber mit dem Begriff des AQAL – also alle Quadranten, alle Ebenen, alle Linien, alle Zustände, alle Typen8 – oder als integrales Modell des Menschen vorstellte. Nur die Beachtung des AQAL auch und gerade in Bezug auf mich kann Ihnen vermitteln, von woher und bezogen auf was ich argumentiere. Die drei letzteren Sichtweisen sind aber im folgenden Text immer nur in den jeweiligen Passagen zu erkennen und werden wohl dann nach den jeweiligen persönlichen „Bildern im Kopf“ der LeserInnen von daher interpretiert werden.

Bezogen auf die Ebenen werden von meinen Voraussetzungen her die folgenden Gedanken aus einer integralen und/oder holistischen Weltsichtebene9, bzw. der Bewusstseinsstruktur aperspektivisch entwickelt, wenn ma´u die Interpretation unserer geistigen Evolution nach Jean Gebser (Ursprung und Gegenwart) zugrunde legt. Bezogen auf meine Linien kann ich hier nur ganz allgemein anfügen, dass ich von einer grundlegenden Skepsis aus gegenüber allem mir Begegnenden (s.o.) – also sowohl Lehrinhalten, als auch Lehrpersonen –, noch nie eine besondere Sicht von wem oder was auch immer unbefragt annahm und dann als Bezug meiner eigenen Gedanken und Einsichten zugrunde legte und dann eine daraus herkommende Sicht auf was auch immer vertrat10. Das gilt aber auch in Bezug auf bestimmte Wissenschaften. Noch bevor ich Jean Gebser gelesen hatte war ich mir des Umstandes bewusst, dass die derzeit gültige immer typischere – bezogen auf die Entwicklung der immer noch weitergehenden Aufspaltung der Wissenschaften selbst (welchen Sinn in Bezug auf das Verständnis von uns selbst als auch des Wirklichen insgesamt kann es machen, wenn ma´u es immer mehr in scheinbarem „besseren“ Verständnis „zerlegt“) – Aufteilung unserer Sicht auf das Wirkliche letztlich nur ins Leere, bzw. aufgeteiltere Denken führen kann und damit zu einem immer geringeren Verständnis dieses Wirklichen als einer Einheit11. So betrieb ich meine lebenslangen Studien zu einem solchen möglichst „ganzheitlichen“ Verständnis insonderheit in den Wissenschaften der Philosophie, Psychologie und Analyse, Soziologie, Ökonomie und Historie, aber in Ansätzen auch weiterer, was Sie schnell bei der Durchsicht der anhängenden Literaturliste erkennen können, vor allem unter kritischer Sichtweise auf die „Angebote“. Darüber hinaus beachtete ich in jüngerer Zeit zunehmend zugängliche Literatur von Mystikern, aber auch einer ernsthaften Esoterik. Sie werden diesen Umstand beim Lesen des folgenden Textes als vielseitige Sichtweise auf uns und das Wirkliche beobachten können.

Natürlich bin ich mir des Umstandes bewusst, dass es gerade diese Sicht sein wird, die mir von „Spezialisten“ vorgehalten wird. Aber wer nur einigermaßen einen etwas breiteren Überblick über die Literatur einzelner Wissenschaften hat, kann nur mit Erstaunen, ja eigentlich Entsetzen feststellen, wie absolut unterschiedlich manche Positionen selbst einzelner spezieller Wissenschaften auf einen ganz besonderen Bereich eines behaupteten Verständnisses z.B. unserer Fähigkeiten einer freien Willensbildung sind, um nur einen Fall von beliebig vielen zu erwähnen12. Die eine Gruppe behauptet mit Bezug auf angeblich unwiderlegliche Forschungsergebnisse, wir Menschen hätten diesen freien Willen gar nicht, die andere Gruppe mit der genau gleichen Begründung das genaue Gegenteil. Auf Grund philosophischer aber auch anderer Kenntnisse bin ich überzeugter „Anhänger“ der zweiten Gruppe. Aber kann mir irgendjemand erklären was solche Streitereien, die nachweislich insonderheit daher kommen, dass die weitaus meisten dieser Ansätze eben aus einer zu beengten Sichtweise der jeweiligen Wissenschaft herkommen, zu einem besseren Verständnis von uns Menschen beitragen können? Und dabei bleibt noch völlig unerwähnt welch katastrophalen Folgen die zuerst erwähnte Sichtweise auf uns in Bezug auf die Beurteilung von jedwedem Fehlverhalten hätte. M.a.W.. jeder Verbrecher dieser Welt könnte sich und seine Tat komplett hinter diesem Argument verstecken. Ja er könnte danach wegen „erwiesener Unschuld“ zu keiner wie auch immer definierter Konsequenz aus seinem Verhalten be- oder gar ver-urteilt werden. Dieser hier kurz angedeutete Sachverhalt in Bezug auf wissenschaftliche Widersprüche ist ja nur ein kaum bekanntes, bzw. beachtetes Beispiel, das allerdings enorme Auswirkungen hervorrufen könnte. Als ein besser bekannter Umstand will ich nur noch das Klimaproblem erwähnen, wobei ich noch eine ganze Reihe weiterer anfügen könnte. Von daher betrachtet kann ich mit möglichen Einwänden aus diesem Bereich, bzw. einer solchen Begründung ganz gut leben. Allerdings könnte diese meine Herangehensweise an dieses Thema Ihnen, verehrte LeserInnen möglicherweise eher Probleme bereiten. Ich kann Sie daher nur bitten sich meine Argumente anzuschauen und diese möglichst kritisch, aber wenn möglich fair kritisch zu beurteilen, also zu versuchen nicht von vorgefassten Meinungen her zu schauen, sondern vielleicht auch diese zu hinterfragen. Ich kenne zu diesem Problem einen wunderschönen Spruch; „Meine Meinung steht fest, bitte verunsichern Sie mich nicht mit Fakten“. Vielleicht können Sie ja genau dies – nach eigener Überprüfung der „Fakten“ natürlich – zulassen.

    Kapitel I Die Begriffe Sitte, Ethik und Moral

Sollte Ihnen der Text bis hierher zugesagt haben, müssten Sie sich, um das Buch weiterlesen zu können, dieses entsprechend der obigen Angaben kaufen. Vielen Dank.

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